Auch im Fachunterricht gibt es immer wieder besondere Ereignisse und Projekte. Wir laden Sie ein, einfach einmal zu stöbern, was die Gesamtschule Battenberg unter dem Motto "Lernen mit Kopf, Herz und Hand" versteht.

 

Félicitations! - Prüfung für französisches DELF-Sprachenzertifikat bestanden

DELF 2015Alle neun teilnehmenden Schüler/innen der Jahrgangsstufe 10 der Gesamtschule Battenberg haben die Prüfung für das DELF-Zertifikat (Diplôme d´Etudes en Langue Française) bestanden. Dafür wurden vier Kommunikationskompetenzen abgeprüft: Leseverstehen, Hörverstehen, schriftliche und mündliche Kommunikation.
Die individuelle mündliche Prüfung erfolgte Mitte April in Gießen in der Liebigschule. Dort wurden die Schüler von Muttersprachlern geprüft. Ende April legten die Schüler den schriftlichen Prüfungsteil in der Gesamtschule Battenberg ab. Die DELF-Zertifikate sind international anerkannt. Sie basieren auf dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen, einem international anerkannten Maßstab zur Bewertung von Sprachkenntnissen und werden vom französischen Bildungsministerium ausgestellt. Sie weisen Sprachkompetenzen nach, die klar definiert sind und von vielen Unternehmen, Universitäten und Ausbildern vorausgesetzt werden.
„Die Teilnehmer am Vorbereitungskurs für die Prüfung haben jede Woche 90 Minuten ihrer Freizeit investiert, persönliches Engagement und eigene Initiative im Hinblick auf ihre Weiterbildung gezeigt und wurden nun alle mit einem sehr guten Ergebnis belohnt“ bilanziert Französischlehrerin Florence Zissel.
Folgende Schülerinnen und Schüler bestanden die Prüfungen Niveaustufe A2:

v.l.n.r Herr Gaß (Schulleiter), Tim Arbeiter, Florence Zissel (Lehrkraft), Laura-Jane Plodowski, Melissa Forster, Lars Relecker, Emily Benfer, Daniel Skrentny und
Maren Löwer. Simon Faust und Joelle Claire Rustemeier sind nicht auf dem Bild.

Im nächsten Schuljahr wird wieder ein Vorbereitungskurs auf die Prüfung an der Gesamtschule Battenberg eingerichtet.

Waldrallye der Klassen 6

Heute, am 02.06.2015 veranstaltete der Fachbereich Biologie in Zusammenarbeit mit dem Battenberger Förster Jochen Hörder die traditionelle Waldrallye. Alle Klassen der Jahrgangstufen 6 erwanderten sich den Waldlehrpfad am Beerberg. Herr Hörder und seine Frau hatten darüberhinaus eine Mitmachstation aufgebaut.
Bericht folgt.

Willkommen im alten Rom!

latein 3 20150520 1267076616Lateinprojekt des Jg.7 (März 2015)latein 13 20150520 1279351589
Vier Stunden lang tauchten die Schülerinnen und Schüler des Jg.7 mit ihren Lateinlehrerinnen Vera Temme und Gabriele Naumann ein ins antike Rom. Es begann mit einem kleinen Hörspielausschnitt von Wigald Boning. Während Vera Temmes Schülerinnen und Schüler sich anschließend mit Hilfe eines antiken Stadtplans auf Verbrecherjagd begaben, unternahmen die Jungs von Gabriele Naumann einen virtuellen Rundgang in 3D durchs alte Rom. Abwechselnd erschienen am Starboard in Großformat zunächst die heutigen römischen Ruinen und dann die antiken Rekonstruktionen dahinter. „Boah! Das sieht ja cool aus!“, so einige Schüler.
Nach diesem ersten Einblick wurden alle zu Stadtführerinnen und –führern. Die Schülerinnen und Schüler suchten sich zu zweit ein berühmtes Bauwerk, wie z.B. das Colosseum, den Circus Maximus, das Marcellustheater, die Caracalla-Thermen und viele mehr aus. Vera Temmes Schülerinnen und Schüler bevorzugten die Plakatgestaltung mit Buchmaterial, Schere, Kleber und Eddings, Gabriele Naumanns Schüler recherchierten lieber im EDV-Raum, um dann Plakate zu gestalten.
Gegen Ende träumten sich alle ins sonnige Rom, während die Stadtführerinnen und-führer einen Einblick in ihr Gebäude gaben.
Ein schönes Projekt! Alle waren engagiert und froh dabei und so auch der Abschlusskommentar eines Schülers: „Das können wir mal wieder machen! Tschüss!“

Bring Liebe in die Schule

Unsere Schule hat seit einigen Jahren eine tolle Aktion in Verbindung mit anderen Schulen im Umkreis gestartet. Kurz vor dem Valentinstag verteilen Schüler unserer Schule Herzchen, die man für 50 Cent erwerben kann. Am 14. Februar werden die Herzen dann mit einem Lolli an die Schüler verteilt. Man muss die Herzchen nicht unbedingt an seinen Schwarm schreiben, sondern kann sie auch an seine besten Freunde schicken, um ihnen eine Freude zu bereiten. Es versenden nicht nur Schüler Herzen sondern auch Lehrer. Sie finden die Herzchen-Aktion auch toll. Die Edertalschule, die Burgwaldschule, diedie Ortenberg-Schule in Frankenberg, und die Cornelia-Funke-Schule Gemünden nehmen auch an der Aktion teil.

Bibiana Sauer, Fortunata Ricca und Lisa Lehmann, (Schülerzeitungskurs Jg.9/ Frau Cramer)

„Wie, die wandern?" - Geschichtsprojekt im Jahrgang 6

GeschiprojektDass unsere Vorvor...-Fahren in der Altsteinzeit in Zelten lebten und von einem an den anderen Ort zogen, war für die Schülerinnen und Schüler der Klassen G6a & c erst einmal schwer vorstellbar. Klar: Steinzeit, weil vornehmlich Werkzeuge aus Stein benutzt wurden klang logisch. Vielmehr die Frage „Warum bauen die sich nicht auch einfach Häuser?" stand im Raum. Erst der Vergleich mit der Jungsteinzeit brachte die Antwort: In der Altsteinzeit ernährten sich die Menschen ausschließlich von dem, was ihnen die Natur schenkte. Auf dem Speiseplan stand neben Wildbeeren vor allem das zu erlegende Wild, was um ihre Lagerplätze lebte. Es wurde noch nicht gesammelt, sondern nur das erlegt, was man grade brauchte. Waren die Nahrungsquellen erschöpft, zog man einfach weiter.
Im Laufe der Zeit – auch Jungsteinzeit genannt – änderte sich das. Die Menschen lernten ihre Nahrung selbst anzupflanzen, Tiere zu halten und Vorräte anzulegen. Man wurde sesshaft, legte Vorräte an und schaffte sich Platz, durch das Roden von Wäldern. Das gewonnene Holz nutzte man gleich zum Bau von ... ja, den uns bekannten Häusern. Kennt man ja... Aber wo leben denn diese Tiere, die man züchtete? Wo bewahrte man die Nahrungsmittel auf? Auf dem Bild des jungsteinzeitlichen Dorfs gibt es weder Scheunen, noch Ställe. Und wenn es kalt wird? Dann profitiert der Mensch zusätzlich vom Tier: die Körperwärme. Die natürliche Heizung in der Jungsteinzeit war das Tier, das mit im Wohnhauslebte. So wurde es warm und zusätzlich konnte dem Tier konnte nichts passieren, weil der Mensch „ein Auge" auf es hatte.
Nicht nur um die Entwicklung, die dafür zuständig ist, dass man einem Zeitabschnitt einen „neuen" Namen gibt – von der Alt- zur Jungsteinzeit – sondern vor allem um den Bezug zur bekannten Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu ziehen, Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennbar zu machen, bauten die 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse G6a und die 27 Schülerinnen und Schüler der G6c in Kleingruppen ein jungsteinzeitliches Dorf. Jede vier- bis fünfköpfige Kleingruppe ein eigenes, das am Ende, zusammen mit den anderen, ein Dorf ergab. Wichtig hierbei war neben der Konstruktion – wir arbeiten wie die Menschen von damals ohne Kleber, sondern mit „Holzstämmen" und Seilen, mit Gras und Lehm, kurzum mit dem, was die Natur vor tausenden von Jahren der Menschheit zur Verfügung stellte – vor allem die Details im und um das Haus. Innen: Aufteilung des Raums für Mensch, Tier und lagernde Nahrungsmittel. Außen: Wasser in der Nähe, Felder, Feuerstelle und wenn man genau hinsieht, sogar die Reste abgebrannter Bäume, die dem größer werdenden Lebensraum weichen mussten.
Zwei Wochen lang setzten die Schülerinnen und Schüler das praktisch um, was sie zuvor nur theoretisch im Buch lernen konnten und das Ergebnis kann sich sehen lassen!!! (Sebastian Gottschalch)

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