Sommerkonzert 22Sommerkonzert der Gesamtschule mit 120 Mitwirkenden und 500 Besuchern
Battenberg – Zum ersten Mal seit 2019 fand am Montagabend wieder ein Sommerkonzert der Gesamtschule Battenberg statt. Es war in den vergangenen beiden Jahren wegen der Corona-Pandemie nicht möglich gewesen. Für die etwa 120 mitwirkenden jungen Musiker aller Jahrgänge gab es nun wieder reichlich Applaus von den rund 500 Besuchern.
Die jungen Akteure der zahlreichen Gruppen der „Schule mit Schwerpunkt Musik“ gewährten ihren Angehörigen, Freunden und Mitschülern einen Einblick in die schulmusikalische Arbeit und den derzeitigen Stand ihrer Ausbildung.
Von Beethovens „Ode an die Freude“ bis zum „Hard Rock Blues“ reichte das Repertoire der Bläserklassen des Jahrgangs 5, die erst ein Jahr zusammen und auf ihren neuen Instrumenten spielen. Die Streicherklasse des Jahrgangs 5 gefiel mit „Bruder Jakob“ ebenso wie mit dem „ Country Song“.
Eine breite Musikpalette vom Kanon aus Israel bis zum Ohrwurm „Morning has broken“ boten die Instrumentalisten der Streicherklassen im Jahrgang 6. Von „Pippi Langstrumpf“ bis „Old Brasil“ reichte das Repertoire der Bläser der Klassen 6. Schon deutliche Fortschritte hörte man bei der Juniorband der Jahrgänge 5 bis 7, die zum Beispiel die Filmmelodie aus dem Piraten-Film „Fluch der Karibik“ und „Trommeln von Corona“ aufführte. Die Streicher des Jahrgangs gefielen mit traditioneller ungarischer Tanzmusik ebenso wie mit Klassischem von Händel.
Nach einer Pause wechselten die Akteure. Ein Streicherensemble der Jahrgänge 8 bis 10 spielte die „Irischen Segenswünsche“ und verträumte Rhythmen aus „A million dreams“. Die Schulband der Jahrgänge 8 bis 10 stellte unter Beweis, dass auch die jetzige Formation sich zu einem vorzeigbaren Jugendorchester entwickelt hat. Beeindruckende Solopartien bot Hannah Döls beim Ohrwurm „Barbara Ann“ und beim legendären Hit „Light my fire“ der US-Band „The Doors“.
Ebenso beeindruckend war das Solo von Giada Cogoni zum Stück „Caravan“, mit dem die Band Erinnerungen an den legendären Jazzvirtuosen Duke Ellington weckte. Höhepunkte des Konzerts waren unter anderem die Interpretationen der Band zu „Cordula Grün“ von den Draufgängern und zu Mickie Krauses „Eine Woche wach“, ebenso die Ergebnisse aus dem Workshop der Band mit dem Musikdozenten Kurt Klose mit Solopartien von Jorid Finkenberger und Jadon Wolf. Redlich verdient war deshalb der lebhafte Schlussapplaus für alle jugendlichen Musiker sowie die leitenden oder am Konzert mitwirkenden Lehrkräfte Cornelia Muth-Heldmann, Kerstin Böttcher, Karin Schmidt, Nikola Brunner, Simon Franz und Liane Happel.
ERWIN STRIEDER

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