Hausmeister haben keine Schulferien (wlz-fz, 10.08.2012)

HausmeisterMario Pauritsch und Ute Stark sind mit den letzten Arbeiten vor Schuljahresbeginn beschäftigt
Die Grünflächen rund um das Gelände der Gesamtschule wachsen und gedeihen – und ausgerechnet jetzt ist der große Mäher defekt. Für Mario Pauritsch und Ute Stark ist das Alltag – und stressig werde es erst nächste Woche mit Beginn des neuen Schuljahres, sagen sie. Die Pflege des Außengeländes nimmt im Sommer besonders viel Arbeitszeit in Anspruch. Der Vorteil der Ferien: Mario Pauritsch und Ute Stark müssen keine Rücksicht auf den Unterricht nehmen. Kein Lehrer unterbricht die Arbeiten, weil im Klassenraum ein Stuhl fehlt oder eine Tür klemmt.Langsam füllt sich die Gesamtschule mit Leben. Die Lehrer sind bereits mit den Vorbereitungen beschäftigt. Doch es ist trotzdem noch die Ruhe vor dem Sturm, denn ab nächster Woche kommen wieder Tag für Tag mehr als 1000 Schüler.
Kurzfristige Änderungen
Bis dahin müssen 40 Klassenzimmer eingeräumt werden. Von der Schulleitung bekommen die Hausmeister einen Plan, in welcher Klasse wie viele Tische und Stühle benötigt werden. Letzte Änderungen ergeben sich kurzfristig, denn erst gestern mussten sich Schüler Nachprüfungen stellen. „Es muss immer was gemacht werden", sagt Mario Pauritsch. Trotz der Vorarbeit wird gerade zu Schuljahresbeginn besonders viel Arbeit auf die Hausmeister zukommen, wissen beide aus Erfahrung. „Da kommen dann die Wünsche von den Lehrern." Für die beiden kein Problem: „Was anliegt, wird gemacht", sagt Ute Stark.Zwar können die Hausmeister auch im Sommer Urlaub machen, aber nicht zeitgleich. Schließlich stehen in den großen Ferien auch Reparaturen an, und dann sind sie die Ansprechpartner der Handwerker. Außerdem müssen alle Tafeln überprüft werden, auch die modernen elektronischen Starboards. Dafür gibt es genaue Vorgaben. Immerhin: „So stressig wie während der Sanierung ist es nicht mehr." Bis 2011 war die Gesamtschule von Grund auf modernisiert worden.
Eine Stunde Müll sammeln
Seit zwei Jahren ist Mario Pauritsch Hausmeister. Unterstützt wird er von Ute Stark, die je eine halbe Stelle an der Gesamtschule und der nahe gelegenen Grundschule hat. Zu manchen Arbeiten fehlt während des Schuljahres schlicht die Zeit – andere sind nur in den Ferien erforderlich: „Das Unkraut zwischen den Steinen wächst nicht, wenn täglich die Schüler drüber laufen", sagt der gelernte Zierpflanzengärtner Pauritsch. Dafür lassen die Jugendlichen gerne ihren Müll an Ort und Stelle liegen. „Eine Stunde ist am Tag allein fürs Abfallsammeln weg", erklärt Ute Stark. Doch ein großer Teil der Arbeit spielt sich inzwischen auch am Computer ab. Vom Büro aus kann die Heizungsanlage gesteuert werden. Sogar die Beleuchtung in einigen Fachräumen ist per Rechner steuerbar. Die Eingangstüren werden nicht mehr mit Schlüsseln, sondern mit elektronischen Transpondern geöffnet – und die müssen alle programmiert werden. „Die Arbeit ist komplexer geworden", sagt Mario Pauritsch.

500 Schülerinnen und Schüler der GSB erleben die Bundesjugendspiele 2012

Erstaunen, Begeisterung aber auch die eine oder andere Enttäuschung standen den über 500 Aktiven bei den diesjährigen Bundesjugendspielen der Klassen 5 bis 7 ins Gesicht geschrieben. Sich mit anderen messen, in einer Staffel mit anderen gewinnen oder verlieren oder die persönliche Bestleistung etwas „nach oben schrauben", die persönlichen Motive mochten unterschiedlich sein, der Spaß dabei war den meisten Gesichtern jedoch unschwer anzusehen. Alle Kinder absolvierten einen Dreikampf indem sie sich für drei der vier Disziplinen: Sprint, Weitsprung, Ballwurf oder Ausdauerlauf (800m oder 1000m) entschieden. Den Schluss bildeten die alljährlichen Klassenstaffeln über 4 x 100m, die von den jeweiligen Mitschülerinnen und Mitschülern lautstark begleitet wurden. Hierbei siegten bei den Mädchen die Klassen HR5c, G6a und G7b, während bei den Jungen die HR5c, die HR6c und wiederum die G7b die Nasen vorne hatten. Zum Schluss bedankte sich der neue Sportfachleiter Armin Kreutz bei allen Mitwirkenden, den Klassen G10a, G10b, R10a, allen Kolleginnen und Kollegen, besonders dem ehemaligen Kollegen Herrn Wickenhöfer, für die tolle Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung und zeigte sich erfreut über die teilweise erstaunlichen sportlichen Leistungen, die an diesem Tag erzielt wurden.

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Völkerballturnier der Jahrgangsstufe 5

Voelkerball Jg5 01Am 08.03.2012 fand das jährliche Völkerballturnier der 5. Klassen an der Gesamtschule Battenberg statt. Mit 192 Kindern aus 8 Klassen kämpften so viele Teilnehmer wie noch nie in leidenschaftlich geführten Spielen um Punkte und Urkunden. Die Vorrunde wurde in zwei Vierergruppen, in denen Jeder gegen Jeden spielte, ausgetragen, wobei sich die ersten Beiden jeder Gruppe für das Halbfinale qualifizierten. Die Spielzeit betrug jeweils 15 Minuten und die Begegnungen waren teilweise derart ausgeglichen, dass am Ende sogar die Einzeltreffer über den Einzug ins Halbfinale entschieden. Da jederzeit ca. 150 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig auf den drei Spielfeldern aktiv waren, konnten sich die Schiedsrichter nur noch mit Trillerpfeifen und Handzeichen bemerkbar machen. Nach lautstarken und kräftezehrenden vier Stunden mit fünf Spielen pro Klasse stand dann schließlich der diesjährige Gewinner fest. Mit einem 17:11 im Finale und insgesamt fünf Siegen belegte die Klasse HR5b den 1. Platz, gefolgt von den Klassen G5a und G5c. Auf den weiteren Plätzen fanden sich die Klassen G5d, G5b, HR5a, HR5c und HR5d ein.

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