Theatervorstellung "Geldfieber"

WPU Theater 10Am Donnerstag, dem 25. Juni und am Freitag, dem 26. Juni 2015 führt der Theater WPU Kurs 10 der Gesamtschule Battenberg in Zusammenarbeit mit einer Klasse der Frankenberger Kegelbergschule in der Aula der Gesamtschule das Stück „Geldfieber“ auf. Dazu laden wir Sie herzlich ein!
Die Lehrerinnen der AG, Frau Pasler und Frau Köhler, arbeiten, zusammen mit Herrn Backhaus von der Kegelbergschule, an einem Inklusionsprojekt. Eine Klasse der Förderschule Kegelbergschule aus Frankenberg probt gemeinsam mit der AG und sie führen das Stück gemeinsam auf. Hierbei stehen über 40 Schüler aus Battenberg 6 Schülern aus Frankenberg gegenüber. Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass die Jugendlichen aus der Kegelbergschule sich als Teil der Gemeinschaft sehen, die das Stück auf die Bühne bringt. Die Gesamtschüler sollen gleichzeitig lernen, ihre Schüchternheit gegenüber den Menschen mit Handicap abzubauen. Und allen Seiten bringt die kreative Zusammenarbeit während den Proben eine Menge Spaß und Selbstbewusstsein.
Hier ein kurzer Einblick ins Stück:
In einem Krankenhaus in Preußen hat der entflohene Häftling Urban Stolzinger eine Tasche voller Geld versteckt. Daran sind nicht nur der Heiratsschwindler Kowalski und der Geschichtsprofessor Reutlinger sehr interessiert sondern auch Kommissar Lennard, der den Häftling fassen und die Beute sicherstellen soll. Doch in der überfüllten Station scheint es unmöglich, die Tasche zu finden und zwischen dem Muttersöhnchen Benrath, dem schusseligen Chefarzt Steinfest, der ehrgeizigen Hilfsärztin Daring, der gefürchteten Oberschwester Anneliese, der liebreizenden Schwester Netti, dem verliebten Pfleger Ingo, der forschen Jana König, der dreimal verwitweten Frau Kaltwasser und der verwirrten Frau Plassmann ist ein Häftling in Bademantel ziemlich unauffällig.

Fotowettbewerb zur Sonnenfinsternis 2015

SOFI 1Für die Schüler der Gesamtschule Battenberg bestand die Möglichkeit am Freitagvormittag die Sonnenfinsternis zu beobachten. Rund um die Schule waren verschiedene Stationen aufgebaut, so dass mit speziellen Schutzbrillen oder einem Teleskop inkl. Sonnenbildschirm das Spektakel gefahrlos beobachtet werden konnte. Gestaffelt nach Jahrgang hatten alle Schülerinnen und Schüler im Halbstundentakt die Möglichkeit die Sonnenfinsternis live zu erleben. Physiklehrer Andreas Rossberg erklärte die Sonnenfinsternis auch mit Hilfe des schuleigenen Teluriums (Sonne-Erde-Mond-Modell). Ein Foto unserer Sonnenfinternis-Aktion schaffte es sogar auf die Tielseite der Frankenberger Zeitung. 

 


An alle Schülerinnen und Schüler der GSB:
Schickt uns eure besten SOFI-Bilder, wir wollen sie auf der Homepage veröffentlichen. Die besten Fotos werden prämiert!
Schickt eure SOFI-Bilder bis Montag, 30. März an die folgende Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Chile trifft Deutschland

Antonia und Ipsen; Lea und FranciscaChilenische Gastschüler an der GSB
Battenberg. Zehn Wochen waren drei chilenische Austauschschüler, zwei Mädchen, ein Junge im Alter von ungefähr 17 Jahren, zu Besuch an der GSB. Das Projekt erfolgte in Zusammenarbeit mit der deutschen Schule in Puerto Varas. Zwei Schülerinnen und ein Schüler der G10b der GSB boten den Chilenen gastfreundlich ein zweites Zuhause und eine Ersatzfamilie.
Gespannt sahen sie der Ankunft der Chilenen entgegen. Sie freuten sich darauf, einen neuen Menschen in ihrer Familie und eine fremde Kultur in ihr Leben integrieren zu dürfen. Nach anfänglicher Scheu und gewissen Kommunikationsschwierigkeiten wurden die Chilenen zu echten „Geschwistern“. Mit ihren Gastfamilien unternahmen sie Ausflüge nach Marburg, feierten das erste deutsche Weihnachten oder zeigten ihren deutschen „Geschwistern“ die chilenische Küche oder traditionelle Tänze. Das erste Mal Döneressen war ein Erlebnis!
In der Schule zeichneten sich die Chilenen durch ihre Kenntnisse in Mathematik, Physik und Chemie aus. Sie konnten den deutschen Schülern sogar etwas Nachhilfe geben. Eine positive Erfahrung für unsere deutschen Schüler. Andere Fächer fielen den Chilenen aufgrund begrenzter Deutschkenntnisse schwer. So wurden sie von Latein und Französisch gänzlich befreit und nutzten die Zeit, um im Lernzentrum eine Präsentation zu ihrem Land, ihren Familien und ihrer Schule zu erstellen. Natürlich hielten sie diese später vor der gesamten Klasse und Mitgliedern der Schulleitung auf Deutsch.
Unseren deutschen Schülern wird diese Zeit voller neuer Erfahrungen, intensiver Unterhaltungen und Erlebnisse sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Angedacht ist sogar schon ein Rückbesuch in Chile im Sommer. Fazit der Schüler: „ Nutzt solche Gelegenheiten! Wir können es nur weiterempfehlen!“

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