Limburgfahrt des Jahrgangs 5 (Gruppe II)

Vom 15. bis 19. Juni besuchte die zweite Teilgruppe unseres Jahrgangs 5 die Jugendherberge in Limburg. Die Klassen HR5b (Kreutz), HR5d (Böttcher), G5a (Müller-Schönwälder) und G5c (Seibert) verbrachten eine tolle Woche in Limburg an der Lahn. Jeder der 7 mitgereisten Lehrkräfte bot ein Projekt an, in dass sich die Schülerinnen und Schüler einwählen konnten. So gab es u.a. eine  Lager-Olympiade, es entstanden Gips-Masken oder auch eine tolle Tanzchoreographie.
An zwei halben Tagen arbeiteten alle in ihren Projekten, man besichtigte aber auch den Dom und erkundete die Limburger Altstadt. Am Donnerstag stand eine Schiffahrt auf der Lahn auf dem Programm, bevor die fast 100 GSB'ler mit dem Zug nach Diez fuhren. Auf dem Lahnwanderweg ging es dann zurück zur Jugendherberge, bevor die Klassenfahrt mit einen Grill- und Spieleabend zu Ende ging. Freitag war dann Abreisetag und alle kamen zufrieden, aber auch sehr müde in Battenberg an.

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Klassenfahrt nach Limburg

Limburg1In der ersten Juniwoche war die Limburger Jugendherberge fest in Battenberger Hand. Alle Klassen des Jahrgangs 5 waren für 1 Woche zu Gast und hatten viel Spaß bei verscheidenen Projekten. Es wurden Gipsmasken gebastelt, Steinzeitbehausungen gebaut, andere lernten Baseball. Die Projekte waren klassenübergreifend organisiert, so dass man nicht nur mit Kindern der eigenen Klassen zusammen war. Natürlich besichtigten die Schülerinnen und Schüler auch den Dom, machten eine Stadtrallye und fuhren mit dem "Wappen von Limburg" auf der Lahn bis nach Balduinstein. Am Freitag mittag trafen alle, Schüler und Lehrer zufrieden , aber auch sehr müde wieder am Schwimbadparkplatz ein.

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R10a und R10b besuchen das Museum für Sepulkralkultur

sepul(Julia Franke, R10a)
Die Klasse R10a hat dieses höchst interessante und befremdliche Museum besucht. Sepulkralkultur bedeutet „die Kultur des Bestattens". In dem Museum wird anschaulich gezeigt, wie sich die Beerdigungsrituale im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. So wurden früher die toten Menschen in der Kirche beerdigt, erst später wurden Friedhöfe außerhalb der Stadt angelegt.
Da man Angst vor den Untoten und Vampiren hatten, waren die Friedhöfe und Gräber immer umzäunt. Seit der industriellen Revolution entstanden die ersten Krematorien, sodass die Toten nun auch verbrannt und in Urnen bestattet werden konnten.

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Unser Ausflug zur Saalburg

IMG 4112Am Donnerstag, den 19.04.2012, machten die Klassen G6b, G6c und die Lateinschüler der Klasse G6a einen Ausflug zur Saalburg.Wir trafen uns alle in der Aula und fuhren um 7:30 Uhr mit dem Bus ab. Nun lag eine 1,5 Stunden lange fahrt vor uns. Als wir dann etwa um 9 Uhr an der Saalburg ankamen, regnete es sehr. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf und wurden unseren Führern zugewiesen. Der anschließende Rundgang durch die verschiedenen Bereiche und Räume der Saalburg war sehr interessant und abwechslungsreich. Da so schlechtes Wetter war, musste das Bogenschießen leider ausfallen. Das fanden viele von uns sehr schade. Dafür hatten wir richtig viel Spaß beim Kämpfen. Zuerst wurden uns die verschiedenen Techniken erklärt, die wir dann auch ausprobieren konnten. Wir durften mit unseren Holzschwertern gegen Baumstämme kämpfen.
Im zweiten Durchgang bekamen wir zusätzliche Schutzschilde, mit denen wir uns vor dem Ball schützen konnten, mit dem nach uns geworfen wurde. Zum Ende der Führung wurden drei Kinder unserer Gruppe mit römischer Kleidung ausgestattet. Alina trug Stola und Palla, das ist ein Kleid mit einem Umhang, der auch als Kopftuch getragen werden kann. Tim wurde mit einer Toga eingekleidet. Die Toga ist ein großes Tuch, welches in einer aufwändigen Wickeltechnik um den Körper gelegt wird. Tim's besondere Senatorentoga hatte zwei rote Streifen. Dorian trug Helm, Kettenhemd, Schwert und Schild. Das war die Ausrüstung der römischen Soldaten. Nach einer Wissens-Rallye mit Fragen zur Saalburg und zu den Römern wanderten wir noch zum Limes.
Der Limes war ein Grenzwall, der das römische Reich vom germanischen Reich trennte.Diese Grenzanlage bestand aus Erdwällen, Holzpalisaden (Zaun), Wachtürmen und Kastellen. Die Saalburg war ein solches Römerkastell entlang des Limes. Um 13:30 Uhr stiegen wir dann in den Bus und fuhren zurück nach Battenberg. Mit dem Erreichen der Schule beendeten wir den schönen Ausflug um 15 Uhr.
(Autorin: Sophia Kinkel, G6b)

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