2014-2015

Sicher und entspannt zur Schule und nach Hause (fz, 06.03.2015)

BusbegleiterPremiere an der Willinger UPS: Info-Film über Ausbildung und Aufgaben von Schulbusbegleitern

Willingen/Battenberg. Großer Bahnhof bei der Uraufführung: Für die Stars und die Premierengäste wurde zwar kein roter Teppich ausgerollt, aber das Publikum geizte nicht mit Beifall für die gelungene Produktion, die gestern in der Willinger Uplandschule (UPS) erstmals vorgestellt wurde. „Sicher und entspannt zur Schule und nach Hause“ ist das Thema des Films, der im Auftrag der Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) erstellt wurde. Er berichtet auf informative und unterhaltsame Weise über die Ausbildung und Aufgaben von jugendlichen Fahrzeugbegleitern. Er wurde in Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern der Uplandschule und der Gesamtschule Battenberg gedreht.
Reibungsloses Miteinander
Die Jugendlichen zeigen im Film, wie sie beispielsweise Drängeleien an den Haltestellen verhindern, kleine Streitereien schlichten und für ein möglichst reibungsloses Miteinander aller Beteiligten sorgen. Für die konzeptionelle Entwicklung, die Kamera-Arbeit und die Texte zeichnete Thomas Korte verantwortlich, dem ebenso wie den Darstellern ein herzliches Dankeschön galt. Schulleiterin Barbara Pavlu, EWF-Prokuristin Inken Barth sowie Sabine Hörner-Zimmermann, die für die Ausbildung der Fahrzeugbegleiter verantwortlich ist, stellten die große Bedeutung des engagierten Einsatzes von Jugendlichen für mehr Sicherheit im Schulbusverkehr heraus.

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Soziales Engagement für Südamerika (fz, 09.03.2015)

Kellner VerabschiedungLehrerin für Religion und Englisch geht in den Ruhestand
Annehild Kellner hat sich in den Ruhestand verabschiedet. Sie war 16 Jahre lang Lehrerin an der Gesamtschule Battenberg.
Battenberg. Im Rahmen einer Feierstunde, an der auch mehrere „Ehemalige“ teilnahmen, wurde an der Gesamtschule Battenberg die Studienrätin Frau Annehild Kellner durch den Schulleiter Reinhold Gaß, den Schulpersonalrat sowie die Fachkonferenzen Englisch und Religion in den Ruhestand verabschiedet. In seinem Beitrag ging Gaß auf ihre Vita und ihr besonderes Engagement, auch über die unterrichtliche Arbeit hinaus, ein. Geboren ist Frau Kellner Dillenburg. Die Schule besuchte sie zunächst in Biedenkopf, bevor sie 1970 ihr Abitur am Gymnasium „Lotteschule“ in Wetzlar ablegte.
1970 begann sie ihr Studium für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Anglistik und evangelische Religion an der Philipps Universität Marburg, das sie 1976 mit dem 1. Staatsexamen erfolgreich abschloss.

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Schüler lassen es grooven (HNA, 17.02.2015)

Komponist Kurt Klose begeisterte beim Latin-Workshop an der Gesamtschule

Klose Workshop 15BATTENBERG. Bereits zum 16. Mal ist Kurt Klose zu Besuch an der Gesamtschule. Er erscheint völlig entspannt und 100-prozentig begeistert. Die Frage, ob dieser Eindruck richtig sei, bejaht er sofort. Er komme bei seinen Workshops und weiteren Verpflichtungen durch ganz Deutschland, sagt Klose. Doch dies hier in Battenberg sei wirklich die größte Schulband, die er coache – etwa 80 Schüler aus den Jahrgängen 8 bis 10. Bereichert werde der Sound seit diesem Schuljahr durch eine Tuba und drei Baritonsaxophone. Das finde man nur selten. Lob gibt es für die Disziplin und Motivation der Schüler. Nach fast zwei Tagen Workshop sei der „Ansatz" (für Nicht-Bläser: die nötige Lippenspannung) schon mal dezimiert, ergänzt Cornelia Muth Heldmann. Normalerweise seien die Schüler nicht so lange im Einsatz. Doch einige, insbesondere unter den Trompetern, hätten wirklich Ehrgeiz und gäben nicht auf. Diese Einstellung begeistert auch Kurt Klose. Zwei Stücke standen bei dem jüngsten Workshop im Mittelpunkt: der Eckertal-Reggae - ein Stück im Latin-Rock Stil und eine Pop-Rocknummer von Tomoyasu Hotei. Letztere sei aufgrund ihrer Tonart in A- und E-Dur besonders für die Bläser schwierig zu spielen. Den Eckertal-Reggae spielten die Schüler schon super. Das Stück habe zwei Soli. „Da groovt es richtig", sagt Klose. Der Eckertal-Reggae sei ein von Klose komponiertes Stück, so erzählt er anekdotenhaft, welches er gerade mit einer Band einstudiert habe, als die Zonengrenze im November 1989 geöffnet wurde.
Disziplin und Kondition
So ein Workshop verlange den Schülern schon einiges an Disziplin und Kondition ab, stellte Musiklehrer und stell vertretende Schulleiterin Cornelia Muth-Heldmann abschließend fest. Doch sei es auch eine Bereicherung, wenn die Schüler durch Kurt Klose neue Impulse bekämen. Darüber hinaus trügen diese Workshops immer zur musikalischen Zusammenführung bei. (nh/off)

Chemie hautnah erlebt (HNA, 16.02.2015)


GSB TdoT 2015 14Gesamtschule Battenberg präsentierte sich rund 150 Jungen und Mädchen
BATTENBERG.
Alle Viertklässler der Grundschulen in Allendorf, Dodenau, Hatzfeld, Bromskirchen und der Bergstadt selbst hatte die Gesamtschule zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Etwa 150 Jungen und Mädchen kamen in Begleitung ihrer Eltern , um sich die große neue Schule anzusehen, die sie ab Sommer 2015 wahrscheinlich besuchen wollen. 450 bis 500 Besucher kamen zu dem informativen Nachmittag.
Schulleiter Reinhold Gaß rief den Gästen zu: „Stellen Sie uns alles an Fragen, was sie bewegt!“ Einige Klassen des jetzigen Jahrgangs 5 und zusätzlich Lerngruppen der Musikklassen und der Fächer Chemie und Arbeitslehre mit ihren Lehrerinnen und Lehrern boten dann den Besuchern Einblicke in den ganz normalen Unterrichtsalltag an der Gesamtschule.
Demo-Unterricht
Die Fächer Mathematik, Englisch, Deutsch, Erdkunde und Biologie verbuchten großes Interesse seitens der Besucher. Die Gäste gesellten sich in kleineren und auch recht großen Gruppen dazu. In drei Blöcken zu je 25 Minuten war der Demonstrationsunterricht organisiert, so dass die Jungen und Mädchen und ihre Eltern auch mehrere Fächer, Klassen und Lehrer besuchen konnten. Im Englisch-Unterricht fragte Lehrerin Carola Fischer: „What do you do at the weekend?“ Das beantworteten die Kinder ausführlich, in englischer Sprache natürlich.
Attraktionen des Faches Chemie demonstrierte Lehrer Jochen Jüngst mit Neuntklässlern, sie ließen die Viertklässler Feuer spucken und zeigten, wie man „Elefanten-Zahnpasta“ herstellen kann. Die Kids und auch ihre Eltern waren aus dem Häuschen. Besondere Attraktion waren die Streicher- und Bläserklassen. Mit ihren Lehrerinnen boten die jungen Musiker einen beeindruckenden Einblick in ihr musikalisches Wirken und den Leistungsstand in Musik. Die jungen Leute spielten auf einer ganzen Reihe von Instrumenten und unterstrichen das Prädikat der Gesamtschule als „Schule mit Schwerpunkt Musik“. Auch der Bereich Arbeitslehre stellte die Werk- und Kochräume vor. Zum Ausruhen lud schließlich die Cafeteria ein. (ed) 

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Lina Ringler holt 46 Punkte (fz, 14.02.2015)

Erfolgreicher Mathematikwettbewerb des achten Jahrgangs an der Gesamtschule Battenberg
Zum Halbjahreswechsel wurden an der Gesamtschule Battenberg die Sieger des Mathematikwettbewerbs der Jahrgangsstufe 8 gekürt 
Battenberg. Die Fachschaftsvorsitzende Angelika Gaida und der Schulleiter Reinhold Gaß überreichten die Urkunden. Auch die unterrichtenden Mathematiklehrer Bianca Ebert, Jeanette Walmrath, Robert Dersch, Andreas Roßberg, Wolfgang Stein und Eckard Wallmann sowie die Mitschüler des gesamten achten Jahrgangs gratulierten. Die Mathe-Schulsieger wurden in den jeweiligen Schulzweigen ermittelt. Insgesamt gab es sieben Sieger, von denen drei auf den Gymnasialzweig, drei auf den Realschulzweig und einer auf den Hauptschulzweig entfielen. Insgesamt konnten 48 Punkte erreicht werden: 24 Punkte im Pflichtbereich (acht Aufgaben des aktuellen sowie früherer Jahrgänge) und 24 Punkte im Wahlbereich (zwei von fünf Aufgaben aus verschiedenen Bereichen). Von diesen möglichen 48 Punkten erreichte Lina Ringler aus dem Gymnasialbereich 46 Punkte. Die Platzvergaben in den einzelnen Zweigen waren denkbar knapp: Lina Ringler (46 Punkte), Rahel Bösser (45 Punkte) und Jana Hesse (44,5 Punkte) im Gymnasialbereich; Leon Bardhi (41 Punkte), Johannes Achenbach (40,5 Punkte) und Annika Bianca Jahn (40 Punkte) im Realschulbereich sowie Waldemar Derr (45 Punkte) im Hauptschulbereich. Reinhold Gaß nahm das zum Anlass, um das besondere Engagement der Schüler zu würdigen. Es sei immer gut, positiv aufzufallen. An einer Schule könne man sich dabei auf vielfältige Weise Anerkennung erwerben. Engagement für die Gemeinschaft, sportliche oder künstlerische Bestleistungen und herausragende fachliche Leistungen, zum Beispiel im Fach Mathematik, seien geeignete Betätigungsfelder.